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Justin C. Skylark PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 20. Juli 2009 um 03:30 Uhr

Diese Gedichte stammen aus der Feder von Justin C. Skylark (www.j.c.skylark.beep.de)

Danke für Deine Erlaubnis, sie zu veröffentlichen

Ich bin alles
und ihr seid nichts
Ich bin euch überlegen

Ich bin alle
und ihr seid keiner
Ich lache über euch

Ich laufe aug Wolken
und ihr im tiefsten Dreck
Wann werdet ihr versinken ?

Ich bin stark
und ihr seid schmächtig
Ich könnte Euch zertreten

Ich bin alles
und ihr seid nichts
Ihr könnt mich alle mal

Sehnsucht ohne Ende
denn inmitten aller Kräfte
klagt dein Leid die unausweichlichen Sorgen
der menschenleeren Welt.
Ausgerastet waren deine Worte
die im unsichtbaren Gewissen schwebten,
festgeredet sind die Zeiten
in all dem Wissen
welches droht überzukochen.
Wehret Euch,
war Dein letzter Rat
der uns erreichte,
sage uns, was wir zu tun haben.


Wir sind begleitet von bunten Träumen
welche zerfressen unsere schon
vorhandene Wunden.
Diese sind klaffende Krater
vernarbt und unheilbar.
Groß war die Enttäuschung,
sie kam ohne Vorwarnung
an einem grauen Novembermorgen.
sie brachte Dich in totgeschwiegene Laune
die noch heute an Dir hängt.


Wir sind verrückt geworden in diesem Gespensternebel
wir sind Dir nachgeschlichen,
waren lautlos und ohne Scheu,
wurden von Dir entdeckt
doch Du warst uns nicht böse,
wir durften mit Dir ziehen
und erkannten die Gefahr unseres Weges.
Traurigkeit wurde uns gelehrt
und verbittert war jeder Tag der uns berührte
Steh auf,
war unsere erste Bitte an einen Jünger
der nicht mehr konnte,
wir trugen ihn auf Händen,
ließen ihn nicht alleine,
wir waren der Zug der Ungewissheit.


Totgeglaubter Segen,
gebettet in deiner Hand,
vergütet durch den Hall der Einsamkeit,
erhellt durch Traum und warmes Licht,
untergegangen durch meine Taten,
die nur die Hölle heraufbeschwören.
Schwerelos entflieht dein Körper in Dunkelheit,
wird nie zurückfinden.


Eingeschlossene Seele,
gefangen in meinem Leib,
vergoldet durch den inneren Frieden
erleuchtet durch Liebe und zarte Worte,
scheintot durch meinen Willen,
der nur das Böse leben will.
Losgelöst von allen Riegeln
entschwebt mein Geist in die Tiefe,
wird nie zurückkehren.


Gedenke deiner Taten süsser Stunden
umhüllt von Einsamkeit und blankem Schmerz.
Hass ist Dein Gebot auf Erden,
möge Blutbahnen mit sich ziehen,
denn der Frevel der wird siegen,
ob heute oder erst morgen.


Ich möchte eine Kreatur sein,
mit Kraft und Stärke über Euch regieren,
mit Gewalt und Stolz über Euch thronen.
Ich möchte ein Monster sein,
mit Hass und Ekel über Euch verfügen,
mit Körper und Geist über Euch schweben.
Ich möchte ein Wesen sein, intelligent und unsterblich
denn all Ihr Menschen, Ihr seid dumm ...


Ich durchdringe den Schall der schwarzen Mauern
und erblicke den Kahlschlag des göttlichen Mondes,
in dieser Nacht wird es Sterne regnen,
denn das Himmelszelt wird abgebrannt,
der Sonnenglut droht Finsternis,
die unseren brennenden Körper kühlt.
Was "Gott" Euch einst geschaffen,
rafft heut´ elendig dahin,
wird niemals aufersteh´n noch rufen,
und wir sind dann längst fort ...


In einer dunklen Nacht
erwachtest Du
und hörtest eine Stimme
die nach Dir rief.
Sie trieb Dich hinaus
in finstre Nacht,
so standest Du da
in strömenden Regen.
Ein eiskalter Wind
zerrte an Deinem Leib.
Die Stimme, sie wies
Dir sanft Deinen Weg.
Völlig verwirrt
irrtest Du in den Wald
und kamst an das Ziel
das nach Dir rief.
Im nassen Laub
eine Klinge so scharf,
sie glänzte im Mondlicht
weckte Gefühle in Dir.
Du nahmst sie an Dich
und ganz ohne Scheu,
Du warst geblendet,
von schwarzen Mächten in Dir.
Du warst verzaubert,
von Unheil geplagt,
Du hieltest dieses Messer,
stachst Dir tief in Dein Herz.
Mit blutenden Händen
und tiefrotem Leib
sahst Du in die Ferne
und spürtest nur Glück.

 

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