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Diese Gedichte stammen aus der Feder von Justin C. Skylark (www.j.c.skylark.beep.de)
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Ich bin alles und ihr seid nichts Ich bin euch überlegen
Ich bin alle und ihr seid keiner Ich lache über euch
Ich laufe aug Wolken und ihr im tiefsten Dreck Wann werdet ihr versinken ?
Ich bin stark und ihr seid schmächtig Ich könnte Euch zertreten
Ich bin alles und ihr seid nichts Ihr könnt mich alle mal
Sehnsucht ohne Ende denn inmitten aller Kräfte klagt dein Leid die unausweichlichen Sorgen der menschenleeren Welt. Ausgerastet waren deine Worte die im unsichtbaren Gewissen schwebten, festgeredet sind die Zeiten in all dem Wissen welches droht überzukochen. Wehret Euch, war Dein letzter Rat der uns erreichte, sage uns, was wir zu tun haben.
Wir sind begleitet von bunten Träumen welche zerfressen unsere schon vorhandene Wunden. Diese sind klaffende Krater vernarbt und unheilbar. Groß war die Enttäuschung, sie kam ohne Vorwarnung an einem grauen Novembermorgen. sie brachte Dich in totgeschwiegene Laune die noch heute an Dir hängt.
Wir sind verrückt geworden in diesem Gespensternebel wir sind Dir nachgeschlichen, waren lautlos und ohne Scheu, wurden von Dir entdeckt doch Du warst uns nicht böse, wir durften mit Dir ziehen und erkannten die Gefahr unseres Weges. Traurigkeit wurde uns gelehrt und verbittert war jeder Tag der uns berührte Steh auf, war unsere erste Bitte an einen Jünger der nicht mehr konnte, wir trugen ihn auf Händen, ließen ihn nicht alleine, wir waren der Zug der Ungewissheit.
Totgeglaubter Segen, gebettet in deiner Hand, vergütet durch den Hall der Einsamkeit, erhellt durch Traum und warmes Licht, untergegangen durch meine Taten, die nur die Hölle heraufbeschwören. Schwerelos entflieht dein Körper in Dunkelheit, wird nie zurückfinden.
Eingeschlossene Seele, gefangen in meinem Leib, vergoldet durch den inneren Frieden erleuchtet durch Liebe und zarte Worte, scheintot durch meinen Willen, der nur das Böse leben will. Losgelöst von allen Riegeln entschwebt mein Geist in die Tiefe, wird nie zurückkehren.
Gedenke deiner Taten süsser Stunden umhüllt von Einsamkeit und blankem Schmerz. Hass ist Dein Gebot auf Erden, möge Blutbahnen mit sich ziehen, denn der Frevel der wird siegen, ob heute oder erst morgen.
Ich möchte eine Kreatur sein, mit Kraft und Stärke über Euch regieren, mit Gewalt und Stolz über Euch thronen. Ich möchte ein Monster sein, mit Hass und Ekel über Euch verfügen, mit Körper und Geist über Euch schweben. Ich möchte ein Wesen sein, intelligent und unsterblich denn all Ihr Menschen, Ihr seid dumm ...
Ich durchdringe den Schall der schwarzen Mauern und erblicke den Kahlschlag des göttlichen Mondes, in dieser Nacht wird es Sterne regnen, denn das Himmelszelt wird abgebrannt, der Sonnenglut droht Finsternis, die unseren brennenden Körper kühlt. Was "Gott" Euch einst geschaffen, rafft heut´ elendig dahin, wird niemals aufersteh´n noch rufen, und wir sind dann längst fort ...
In einer dunklen Nacht erwachtest Du und hörtest eine Stimme die nach Dir rief. Sie trieb Dich hinaus in finstre Nacht, so standest Du da in strömenden Regen. Ein eiskalter Wind zerrte an Deinem Leib. Die Stimme, sie wies Dir sanft Deinen Weg. Völlig verwirrt irrtest Du in den Wald und kamst an das Ziel das nach Dir rief. Im nassen Laub eine Klinge so scharf, sie glänzte im Mondlicht weckte Gefühle in Dir. Du nahmst sie an Dich und ganz ohne Scheu, Du warst geblendet, von schwarzen Mächten in Dir. Du warst verzaubert, von Unheil geplagt, Du hieltest dieses Messer, stachst Dir tief in Dein Herz. Mit blutenden Händen und tiefrotem Leib sahst Du in die Ferne und spürtest nur Glück.
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