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Geschrieben von: Jochen Gehler
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Samstag, den 14. August 2010 um 07:53 Uhr |
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Die Österreicher EDENBRIDGE stehen bereits seit vielen Jahren als Garanten für eingängigen und dennoch komplexen Symphonic-Metal. Die Kombination aus der starken und charismatischen Stimme der Fronterin SABINE EDELSBACHER und dem hervorragenden Gitarrenspiel von LANVALL waren und sind Garanten für kurzweilige und spannende Alben. Das ändert sich auch mit dem neuen Werk "Solitaire" nicht.
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THE STEVE MILLER BAND - Bingo! |
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Geschrieben von: Jochen Gehler
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Donnerstag, den 05. August 2010 um 15:08 Uhr |
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Alte Leute mögen Bingo! Vielleicht deshalb der etwas uninspirierte Name dieser Scheibe? Immerhin hat der Urheber, der gute alte STEVE MILLER bereits 66 Jahre auf dem Buckel. Aber in dem Alter, so auch Udo Jürgens, fängt das Leben ja erst an. Auch wenn die ganz grossen Erfolge wie "Fly Like An Eagle", "Abracadabra" oder "The Joker" schon gefühlte Lichtjahre her sind. Auch wenn der gute Steve sich seit der letzten Platte vor 17 Jahren geschworen hat, die Gitarre endgültig an den Nagel zu hängen. Aber so einem Vollblutmusiker zuckt´s dann doch in den Fingern.
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Geschrieben von: Jochen Gehler
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Donnerstag, den 05. August 2010 um 07:35 Uhr |
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Die "Electropop"-Sampler des kleinen aber emsigen deutschen Labels Conzoom haben bereits einen gewissen Kultstatus. So haben es die Macher hinter diesen Compilations stets geschafft, im Rindenmulch des Elektrountergrundes echte Perlen ans Tageslicht zu zaubern, die ansonsten gleichfalls Gradmesser für die aktuellen Trends im Electro- und Synthie-Pop-Segment darstellen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. August 2010 um 07:44 Uhr |
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STATIC VIOLENCE - Auf die Fresse |
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Geschrieben von: Andreas Saulig
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Mittwoch, den 04. August 2010 um 12:48 Uhr |
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Mit dem Debut-Album, welches auf den Namen „Auf die Fresse???" hört, meldet sich provokant das Musikprojekt statiCViolence verbal, akustisch und visuell zu Wort. Dabei zeigen die 3 Amokläufer, dass Proleten durchaus Stil haben können. Gekonnt wird in den überwiegend deutschen Songs mit den Klischees der Gesellschaft jongliert und dem Hörer direkt und ohne Umwege buchstäblich "in die Fresse" gehauen. Randvoll mit 12 Tracks präsentieren uns statiCViolence einen Leitfaden durch das Schlachtfeld des Lebens. Alle Spielarten von Wut, Hass und Liebe werden uns um die Ohren gehauen und dem Leben ein blutiger Spiegel vorgehalten. Dabei werden bewusst eine Vielzahl von Musikelementen gekonnt verschmolzen. Viel Wert wurde dabei auf die Eingängigkeit sowie die direkten Texte gelegt, die unverkennlich zu verstehen geben, was man vom Leben hält. Für den Namen gebenden Song „Auf die Fresse? Fertig? LOS!" konnte man dabei keinen Geringeren als den Herrn der Maden Dr. Mark Bennecke gewinnen.
Daneben haben statiCViolence eine Hommage an das allseits beliebte wie auch sehr umstrittene Counterstrike geschrieben. Diese könnte sich durchaus als Hit in der CS-Szene etablieren und ist allemal ein Reinhören wert. Aber auch den weitaus angenehmeren Dingen des Lebens wendet man sich zu und thematisiert in „Ficken fetzt" die Geilheit des Geschlechtsverkehrs... In all seinen Spielarten. Am Ende der regulären Songs zeigen statiCViolence, dass sie es dennoch nicht verlernt haben, ruhigere Songs zu machen. Mit Ironie ist ihnen ein perfekter Ausklang nach all der Wut und dem Hass gelungen. Happy End? - Nicht im Geringsten.
Fünf Remixe schließen die überaus umfangreiche CD ab. Mit Faderhead und Soman konnte man zwei Szenegrößen dazu bringen, deren Sichtweisen digital zu verdeutlichen. Dabei hat sich Faderhead dem oldschool-lastigen Track „Verhör" und Soman dem Titeltrack „Auf die Fresse? Fertig? LOS!" gewidmet. Die drei Counterstrike-Remixe von neustrohm, Giftstrauch und
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zeigen ebenfalls eindeutig in Richtung Clubs und runden dieses Album gekonnt ab. Nicht nur akustisch wird der geneigte Hörer diverse Stilbrüche erkennen. Auch das Cover-Artwork ist bereits bewusst einem Stilbruch unterzogen worden. Aber seht und hört selbst. Und stellt auch ihr fest, dass Proletentum durchaus seine Reize haben kann.
(Andreas Saulig, www.nachtaktiv-web.de)
Label: Bensch Audio +++ VÖ: 31. Mai 2010
Trackliste: 01. Stellungskrieg 02. Ira 03. Vernunft 04. Auf die Fresse? Fertig? Los!!! 05. Verrückt 06. need4beat 07. Ficken fetzt! 08. Counterstrike 09. Zwiespalt 10. Verhör 11. SV-11 12. Ironie 13. Verhör (Faderhead Interrogation Remix) 14. Auf die Fresse? (Soman FMv3 Remix) 15. Counterstrike (neustrohm Remix) 16. Counterstrike (Giftstrauch Remix) 17. Counterstrike (
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Remix)
WWW.STATIC-VIOLENCE.DE +++ WWW.MYSPACE.COM/STATICVIOLENCE
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CORVUS CORAX - Cantus Buranus II Live in München (2-CD u. DVD) |
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Geschrieben von: Jochen Gehler
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Mittwoch, den 04. August 2010 um 07:46 Uhr |
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Die Carmina Burana. Welche Mittelalter-Combo hat sich bislang noch nicht an dieser einzigartigen Sammlung mittelalterlicher Vagantendichtung vergriffen? Doch kaum eine kann für sich in Anspruch nehmen, dies so opulent und ernsthaft wie CORVUS CORAX gemacht zu haben. Die (ehemals) ostdeutsche Band ist seit 1989 auf Märkten und Marktplätzen, Festivals und Mittelalterevents zu Hause und inzwischen auch international gefragt. Wenn eine Band in diesem Segment alles erreicht hat ist es an der Zeit für etwas ganz Grosses.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 16:48 Uhr |
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